Sekundarschule

Herzlich Willkommen

Ab 1. August 2022

Portraits neue Mitarbeitende

Asiel Brunner, Klassenlehrperson Sekundarstufe

Dank dem Praxiszentrum, welches in der Oberstufe Hinwil entstanden ist, darf ich schon seit Beginn meines Studiums in der Breite unterrichten. Ich bin ein riesiger Fan vom Team, der Schulleitung und der Struktur, die man hier aufgebaut hat. Ich wusste schon nach wenigen Wochen, dass ich mich an dieser Schule bewerben werde, sobald meine Ausbildung abgeschlossen ist. Seit dem April 2022 bin ich nun stolzer Träger eines Lehrdiploms und im August werde ich dann Mitglied dieses grossartigen Lehrerteams.

Ich bin ein begeisterter Zeichner und plane diese Kreativität auch in meinen Unterricht einfliessen zu lassen. Ich scheue auch körperliche Arbeit nicht und weiss dank vielen Einsätzen in verschiedenen Studenten- und Ferienjobs, wie vielseitig die Berufswahl sein kann und was die Jugendlichen nach der Schule erwarten wird.

Die Natur- und Tierwelt ist mir unglaublich wichtig und ich werde diese Werte auch versuchen meinen Schülern und Schülerinnen weiterzugeben. Nicht zuletzt bin ich ein aufgestellter, fröhlicher und ehrlicher Charakter und freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen meiner zukünftigen Klasse, sowie ihren Eltern.


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Leo Bucher, Klassenlehrperson Sekundarstufe

Ursprünglich komme ich aus dem Kanton Luzern. Das Zürcher Oberland ist inzwischen meine zweite Heimat geworden. Hier lebe ich mit meiner Familie in Wald ZH. Gerne verbringe ich meine Freizeit in der freien Natur, fahre mit dem Fahrrad, entdecke auf Reisen Neues oder renoviere etwas am Haus. 2004 habe ich mich entschlossen ein Quereinsteigerstudium an der Pädagogischen Hochschule Zürich zum Sekundarlehrer zu beginnen.

In den letzten 15 Jahren arbeitete ich in der Sekundarschule Rüti ZH. Ich arbeite sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen, sie sind die Zukunft von morgen. Mir ist es wichtig, dass sie lernen, immer mehr Eigenverantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und selbständiger zu werden. Ein wichtiger Teil von uns Lehrpersonen ist es, sie auf die Berufswelt vorzubereiten.

Ich bin gespannt auf das neue Schulmodell, mit den gemischten Niveaus in der Sekundarschule Breite und freue mich auf die neue Herausforderung.


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Nadine Gebert, Klassenlehrperson Sekundarstufe

Aufgewachsen bin ich in Rapperswil-Jona und auch heute hat es mich nicht weit vom See weggezogen. Im Sommer schwimme ich sehr gerne im See, im Winter findet man mich mit dem Snowboard im Schnee und im Frühling und Herbst gibt es wohl nichts Besseres als bei schlechtem Wetter ein neues Rezept in der Küche auszuprobieren.

Nach der Matura arbeitete ich bei einer Krankenkasse, im Service und im Verkauf, wo ich den beruflichen Alltag kennenlernen durfte. Danach zog es mich weit weg: Endlose Strände in Australien, einsame Inseln in Schweden, turbulente Märkte in Bangkok, vielfältige Küchen in Laos und sehr viele weitere unterschiedliche Kulturen und Länder durfte ich erkunden. Der Entscheid, Sekundarlehrerin zu werden, fällte ich nicht erst nach der Matura, sondern bereits als Kind. In meiner Kindheit und Jugend war ich viele Jahre im Blauring sowohl als Teilnehmerin als auch als Leiterin aktiv. Danach leitete ich zusätzlich eine Gruppe eines Kinderturnvereins. Schon damals genoss ich das Planen von Anlässen und den Umgang mit diversen Kids und Eltern sehr. Deshalb war für mich schnell klar, dass ich den wohl schönsten Job „Sekundarlehrerin“ lernen möchte.

Während dem Studium, als auch nach dem Studium, arbeitete ich an diversen Schulen als Stellvertretung, wo ich bereits erste Erfahrungen sammeln durfte. Nun freue ich mich jedoch sehr, an einer Schule „anzukommen“ und immer mit den gleichen Schülerinnen und Schülern, Eltern und dem Team der Breite zusammenzuarbeiten.


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Caroline Keller, Klassenlehrperson Sekundarstufe

Als Kind wollte ich Malerin werden - damit meinte ich nicht den Malerberuf, sondern Künstlerin. Dass Kunst neben Malerei und Skulpturen auch mit Video, Aktion, Performance und vielem mehr zum Ausdruck gebracht werden kann, lernte ich erst in meinem Bachelor of Arts in Fine Arts in Basel. Im Master wollte ich, auch zur Beruhigung meiner Eltern, einfach noch einen soliden Abschluss machen und habe deswegen auch das Lehrdiplom an der PH Luzern gemacht. Ganz unerwartet, fand ich hier meine Leidenschaft. Vor allem der Didaktikunterricht hat mich richtig gefesselt und fasziniert. In den diversen Praktika habe ich gemerkt, dass mir nicht-rebellierende Teenager Sorgen bereiten. Wenn die Hormone bei den Jugendlichen durchschiessen und sich das in ihrer Stimmung widerspiegelt, bin ich beruhigt. Und das ist doch eigentlich eine ganz gute Grundlage für den Seklehrerin-Beruf. Trotzdem habe ich nach meinem Studium noch einen Abschwenker gemacht und zusammen mit meinem Lebenspartner die Firma echt 3D gegründet und aufgebaut. Wir erstellen Webauftritte und fotorealistische 3D-Grafik, speziell für die Immobilienvermarktung und Architektur.

Auf die Schule Hinwil bin ich zufällig durch eine Stellenausschreibung aufmerksam geworden, da ich einen Ausgleich zu meinem Bürojob suchte. Die Klasse 2d mit ihren Persönlichkeiten hat mich sehr beeindruckt. Ausserdem hat mir auch gleich die gute Stimmung im Lehrerteam gefallen. Deswegen werde ich nun in Hinwil bleiben.


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Armon Mändli, Schulischer Heilpädagoge Sekundarstufe

Aufgewachsen bin ich in einer Landgemeinde im Kanton Schaffhausen. Nach meiner Ausbildung zum Primarlehrer, war ich als Klassenlehrer auf der Mittelstufe bei den Schulen der Stadt Schaffhausen tätig. Vor drei Jahren habe ich mich dazu entschieden, die Weiterbildung zum Schulischen Heilpädagogen zu absolvieren, welche ich dieses Jahr abschliesse. Ich freue mich sehr darauf, nun wieder voll in der Praxis tätig sein zu können.

Der Stellenantritt bei der Schule Hinwil bedeutet für mich nicht nur eine berufliche Veränderung, sondern auch eine private. In den Sommerferien bin ich ins Zürcher Oberland gezogen und habe Freunde und Familie in Schaffhausen zurückgelassen. Der kommenden Zeit, mit all ihren Herausforderungen und schönen Momenten, sehe ich mit Vorfreude entgegen.

Da ich von Schaffhausen her nur den Rhein kenne, bin ich darauf gespannt, welche Vorzüge der Greifensee zu bieten hat. Die Erkundung des Zürcher Oberlands wird in nächster Zeit wohl meine grösste Freizeitaktivität darstellen. Ob in der Schule oder Freizeit, ich freue mich auf interessante und bereichernde Begegnungen.


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Men Wieland, Klassenlehrperson Sekundarstufe

Ich denke gerne an meine glückliche Kindheit zurück. Aufgewachsen bin ich im Engadin. Die Muttersprache ist Rätoromanisch. Meine Eltern haben einen kleinen Bauernbetrieb, eine Schreinerei und einen Gasthof geführt. Ich wurde früh in die Arbeitsprozesse miteinbezogen und lernte dadurch Verantwortung zu tragen. Mächtig stolz war ich, als ich mit 14 Jahren die Traktorprüfung ablegen konnte. Mit 3 Jahren stand ich schon auf den Skiern und in den Bergen bin ich gerne herumgeklettert, seit ich mich erinnern kann. So ist es nicht verwunderlich, dass bei mir ein ausgeprägtes Interesse für Kultur, Natur und Sport entstanden ist.

Nach dem Abschluss des Biologie- und Pädagogikstudiums an der ETH und Universität Zürich konnte ich die Geschäftsleitung der Stiftung Schweizer Jugend forscht übernehmen. Zudem konnte ich an einem angewandten Nutztierethologieprojekt mitarbeiten und Mathematik, Biologie und Chemie unterrichten. Schon bald habe ich dann eine Familie gegründet, aus der 4 Kinder hervorgingen.

Dem Bildungswesen im Kanton Zürich bin ich in verschiedenen Funktionen und auf verschiedenen Schulstufen bis heute treu geblieben. Ich freue mich sehr, meine Erfahrung als Lehrer an der Oberstufe Hinwil einbringen zu können und die Schülerinnen und Schüler in ihrem Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten zu begleiten, zu fördern und zu unterstützen.


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Giulia Zell, Fachlehrperson Sekundarstufe

Im September 2021 habe ich, nachdem ich nach meinem Matura-abschluss ein Jahr gearbeitet habe, mit dem Studium an der Pädagogischen Hochschule gestartet. Während dem ersten Jahr an der PH durfte ich meine ersten Erfahrungen beim Praxiszentrum Hinwil sammeln. Diese Erfahrungen waren sehr lehrreich. In der Schule Breite habe ich mich gleich wohl gefühlt, aufgrund dessen bin ich nun froh ein Mitglied von diesem coolen Team zu sein.

Durch ein Praktikum als Klassenassistentin wurde mir klar, dass ich Lehrerin werden möchte. Die Zusammenarbeit mit Jugendlichen bereitet mir viel Freude. Die Aufgabe einer Lehrperson ist sehr wichtig und herausfordernd, aber genau das macht es für mich interessant und motiviert mich. Als Ausgleich vom Unterrichten und Studium geniesse ich die Zeit mit meinem Pflegepferd und unternehme gerne viel mit meinen Freunden.

Ich freue mich sehr, dass ich bereits die Möglichkeit bekomme in den Lehrerberuf einzusteigen und die neuen 1.Sek Klassen im Fach Deutsch und RKE zu unterrichten.


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Katrin Hintermann, Fachlehrperson Sekundarstufe

Seit ich mich erinnern kann, habe ich den Wunsch, Lehrerin zu werden. Nach meiner Erstausbildung zur Pharma-Assistentin habe ich mir diesen Wunsch erfüllt. Zurzeit absolviere ich die Ausbildung zur Sekundarlehrperson an der Pädagogischen Hochschule in Zürich. Durch ein Vikariat habe ich die Schule Breite kennengelernt und mich von Beginn an sehr wohlgefühlt. Nun bin ich als Fachlehrperson für die Fächer RKE und Geschichte angestellt. Ich unterrichte jeweils am Donnerstagnachmittag die Klassen 1a und 1f. Die Arbeit mit den Jugendlichen macht mir enorm viel Spass. Ich freue mich darauf, alle einzeln kennenzulernen, im Alltag zu begleiten und mein Wissen aus dem Studium und den diversen Stellvertretungen einzubringen und weiterzugeben.

Aufgewachsen und wohnhaft bin ich in Oberdürnten, wo ich auch ein aktives Mitglied im Turnverein bin. Zudem verbringe ich meine Freizeit sehr gerne im Tanzstudio oder in der Natur. Ich bin begeisterte Balletttänzerin und Wanderin.


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Livia Pfäffli, Fachlehrperson Sekundarstufe

Im Juni 2021 habe ich meine Matura im Kanton St. Gallen abgeschlossen und sogleich im September an der Pädagogischen Hochschule in Zürich mein Studium begonnen. Durch meine Aufgabe als Scharleiterin in der Jungwacht Blauring (JuBla) kann ich nun mein Hobby zu gewissem Teil zum Beruf machen. Ich arbeite gerne mit Jugendlichen zusammen und freue mich darauf, mein Wissen weiterzugeben und zusammen viele «Aha»-Momente zu erleben.

Während meinem ersten Jahr, welches ich im September 2022 abgeschlossen habe, konnte ich einen Einblick in die Tätigkeit als Lehrperson an der Oberstufe Breite erhalten. Ich habe als Studentin bereits die Struktur der Schule und Schüler und Schülerinnen kennengelernt. Ich fühlte mich sehr wohl in dieser Oberstufe und freue mich, nun auch als Fachlehrperson im Fach Französisch unterrichten zu dürfen. Ich freue mich auf weitere lehrreiche und interessante Momente an der Oberstufe Breite.


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Andrea Ribbe, Schulsozialpädagogin Sekundarstufe

Ich bin im schönen Zürcher Oberland aufgewachsen und wohne seit über 20 Jahren in Bubikon. Die Nähe zur Natur geniesse ich sehr. In meinem Garten verbringe ich viel Zeit und freue mich jeden Tag über die schöne Blumenpracht und alles das sonst noch gedeiht.

Mein erster Beruf als MPA übte ich über 10 Jahre aus. Es reizte mich dann, noch näher und intensiver mit Menschen zu arbeiten. Deshalb entschloss ich mich dazu, das Studium zur Sozialpädagogin zu machen. Insgesamt arbeitete ich über 16 Jahre in verschiedenen Heimen und in der öffentlichen Schule in denen ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Nach dieser langen Zeit freue ich mich, mein Wissen und meine Erfahrungen in einem etwas anderen sozialen Berufsfeld als Schulsozialpädagogin an der Sekundarschule Breite anwenden zu dürfen. Mir liegt es sehr am Herzen, die Kinder und Jugendlichen in ihrer Entwicklung zu unterstützen und auch in für sie schwierigen Lebenssituationen für sie da zu sein.

In meiner Freizeit gehe ich, neben der Aufgabe als Mami, verschiedenen Leidenschaften wie dem Nähen, Bogenschiessen und dem Singen nach. Diese Hobbys geben mir einen Ausgleich und bereichern mich enorm.