Sekundarschule

Alle Informationen zum Elternabend der 1. Sek vom 13. September 2022 finden Sie unter diesem Link.



Erster Schultag an der Sekundarschule

«Im Primarschulhaus Unterholz sind wir nur 30 Kinder gewesen, hier an der Sek sind es fast zehnmal so viele», berichten Naim und Tom aus der Klasse 1d der Sekundarschule Breite. Die grossen Zahlen mit 274 Schülerinnen und Schülern, 40 Lehrpersonen und 5 Gebäuden erstaunten am ersten Schultag nach den Sommerferien einige der neu eintretenden Kinder. «Unsere Klassenlehrerin ist extrem geduldig und sehr hilfsbereit», beantwortete Jakub die Frage, was ihn am ersten Vormittag an der Sek am meisten beeindruckt habe. «Unser Klassenlehrer ist voller Energie» und «Es ist cool, dass ich bereits 5 andere Kinder aus unserer Klasse von früher kenne», waren weitere Eindrücke der Neuankömmlinge. Am meisten Respekt haben die Befragten vor den ersten Prüfungen oder einer Abstufung.

Nach der Besammlung der 6 neuen Klassen durch die Klassenlehrpersonen und einer Willkommens-Rede der Schulleitung wurden die 106 neuen Schülerinnen und Schüler durch eine Tanzaufführung von Schülerinnen der Klasse 3a verwöhnt: mit dieser Aufführung hatte das Ensemble am ZO-Dance Award 2022 den dritten Platz erreicht. Anschliessend haben Jonas und Simon aus der Klasse 3b das vorliegende Drohnenfoto gemacht. Zu guter Letzt durchschritten die Neuankömmlinge den durch alle 2. und 3. Klassen gebildeten Spalier und erhielten eine Portion bedruckte m&m’s, welche zu einem «guten Start», «erholsamer Pause», einem «Energy-Booster» sowie einem «tollen Klassengeist» verhelfen sollen…

Die am häufigsten genannte Antwort auf die Frage, worauf sich die Kinder am meisten freuten, lautete: «Die Pausen mit meinen Kolleginnen und Kollegen verbringen.»

Daniela Schoch & Sven Decurtins, Schulleitung Sekundarschule Breite


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Ukrainisch Kochen Mittwoch 6. Juli 2022

Am zweitletzten Schulljahresdonnerstag gab es im Lehrerzimmer "äis" zum Zmittag Borschtsch – warum?

Am Vortag standen fünf Jugendliche aus der Ukraine – Varvara, Illia, Diana, Anastasia und Solomyia – und einige Mütter und Tanten in der Schulküche und haben gekocht! Mit den Sachen, die sie schon am Dienstag in die Kühlschränke geräumt hatten: Eben, Borschtsch, aber auch Lachsomeletten als Vorspeise und Kartoffelschnitztäschchen mit einer Pilzsauce. Und wer hat diese kulturell-kulinarische Reise in die Gänge gebracht? Unsere neue DaZ-Lehrerin Frau Tanner. Duzhe dyakuyu, Ekaterina!

 

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Lehrer/innen - Schüler/innen Fussballturnier 

lovo.Oliver Achermann, der ambitionierte Cheftrainer des Breite-Schülerteams, zeigt sich vor dem mit Spannung erwarteten Fussball-Repräsentationsspiel vom nächsten Dienstagzwischen der Lehrerauswahl U61 und dem Breite-Schülerteam U16 äusserst optimistisch: «Unsere Mannschaft hat in den letzten Wochen optimal trainiert und wir haben eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen können, die der überalterten Lehrerauswahl läuferisch überlegen ist. Spielertrainer Lorenz Vontobel soll früher ja mal ein guter 2.-Liga-Fussballer gewesen sein, aber das ist schon lange her…», erklärt er mit einem leichten Seitenhieb gegen seinen Klassenlehrer.
 
 Achermann ist es unter anderem in der Vorbereitung auch gelungen, die Eishockeyspieler Jan Gisler und David Linsi sowie den Unihockeyspieler Lars Schulthess zu wertvollen Fussballern umzufunktionieren. «In den ersten Trainings vermissten die drei ihren Schläger, aber in der Zwischenzeit gehen sie nun auch mit dem technisch anspruchsvolleren Fussball sehr gut um», erklärt er mit einem Lächeln im Gesicht.
 
Achermann sucht Erfolg mit Aggressiv-Pressing
Achermann und seine Co-Trainer Laura Wyss, Stammtorhüterin des 2.Liga-Damenteams des FC Wetzikon, wollen die Lehrerinnen und Lehrer mit einem aggressiven Pressing gleich von Beginn weg unter Druck setzen: «Unsere Stärken liegen in der Offensive, zumal auch der gegnerische Torhüter Asiel Brunner gemäss Aussagen von diversen Fussballexperten einen gewissen Trainingsrückstand aufweisen soll.»
Vor allem von Flügelstürmer Harbin Spahija erwartet Assistenztrainerin Wyss, dass er den gegnerischen Veteranen-Verteidiger Lars Weissenberger problemlos ausdribbeln wird. «Die Reaktionsfähigkeit lässt ja bekanntlich auch bei Lehrpersonen bereits im Alter von knapp dreissig Jahren deutlich nach», führt sie weiter aus, «Spahija wird nicht mit fairen Mitteln zu stoppen sein, wenn er mal Tempo aufgenommen hat!», meint sie überzeugt.
 
Der Italo-Mittelfeld-Regisseur Marco Carlone ortet beim Gegner auch technische Mängel: «Ich denke nicht, dass allzu viele Lehrerinnen und Lehrer einen Fussball mehr als dreimal jonglieren können. Unser Team ist im FC Hinwil und anderen Vereinen fussballtechnisch sicher viel besser ausgebildet worden als die Sekundarlehrpersonen an der Pädagogischen Hochschule.»
 
Hoffnungen der Lehrer ruhen auf 1.Liga-Spieler Matti Forrer
Lorenz Vontobel, der routinierte Trainer des Lehrerteams, sieht die Stärken seiner Mannschaft in der immensen taktischen Erfahrung. «Wir werden aus der verstärkten Defensive mit einem 4-2-3-1-System agieren und Fehler der unerfahrenen Gegner mit schnellen Kontern auszunützen versuchen. Mit unserem Zivi Matti Forrer konnten wir nach zähen und kostspieligen Verhandlungen einen Erstliga-Topspieler verpflichten, der optimal in unser System passt und die entscheidenden Akzente setzen kann.»
Der junge Neuzugang Forrer spürt zwar einen gewissen Erwartungsdruck, aber mit dem könne er als halbprofessioneller Fussballer problemlos umgehen, erklärte er an der Pressekonferenz.
Vontobel muss auf den Einsatz des verletzten Kopfball-Ungeheuers Diego Sigristverzichten, aber er verfügt wie Bayern München über eine «topbesetzte Auswechselbank» und wird deshalb «keinen Zweikampf mit dem Gegner scheuen».
Das Lehrerteam konnte im Weiteren auch die wertvollen Zuzüge einiger talentierter Nachwuchskräfte der PHZH vermelden. Unter anderem werden mit Arianit Blakaj auch ein ehemaliges Secondo-Nachwuchstalent des FC Wetzikon sowie mit Patricia Honegger eine laufstarke ehemalige Spitzenlangläuferin auflaufen.



Breite-Triathlon der Oberstufe Hinwil

Am 15.06.22 fand der erste Breite-Triathlon der Oberstufe statt. Beim Triathlon gab es drei Disziplinen: Laufen, Schwimmen und Velo fahren. Jeder in der Klasse durfte dann auswählen was für eine Disziplin man machen will. Man musste eine gewisse Länge erfüllen, da wir als Klasse einen Triathlon über die olympische Distanz absolvierten. Das bedeutet als Klasse 1.5 km schwimmen, etwa 38 km, Velo fahren und ca. 10 km laufen.  Alle Strecken wurden vor dem Triathlon in der Klasse verteilt. Einige aus der Klasse wollten nur eine Runde einer Disziplin machen, die anderen konnten zwei oder drei Runden drehen, wenn sie sportlicher sein wollten.

Die Velostrecke war etwa 4.2 km lang. Die Fahrt ging vom Tennisplatz bis nach Ettenhausen runter und dann über Erlosen wieder zurück zum Tennisplatz. Dort, wo wir die grosse Hauptstrasse überqueren mussten, stand jeweils zur Sicherheit die Feuerwehr.

Nicht alle Klassen starteten um die gleiche Zeit und am selben Posten, sondern alles wurde aufgeteilt.

Unsere Klasse begann am 8:30 Uhr beim Laufen. Bei uns gingen zwei Schüler laufen. Diejenigen, die nicht liefen, warteten und feuerten die Mitschüler an. Laufen mussten wir im Wald auf der Vita-Parcours-Strecke. Diejenigen, die gerannt waren meinten, dass es nicht so anstrengend war zum Rennen.

Nach dem Laufen gingen wir zum Schwimmen in die Badi. In unserer Klasse schwammen fünf Schülerinnen oder Schüler. Ich fand es recht angenehm und erfrischend, weil es am Triathlon-Tag auch sehr heiss war. Die Wartenden durften auf der Wiese Fussball spielen oder sonst etwas anderes machen.

Zum Schluss ging es für unsere Klasse noch ans Velofahren. In unserer Klasse fuhren fünf Schülerinnen und Schüler die Velostrecke.

Wir  fanden es einen coolen Anlass und würden den Breite-Triathlon gerne wieder machen.

Medina und Lucy 3d


Impressionen vom Breite-Triathlon

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Die Hinwiler Schulabgänger/innen 2022

Am 15. Juli geht für die Schulabgänger/innen 2022 die obligatorische Schulzeit zu Ende. 

Wir wünschen diesen jungen Menschen einen guten Start in ihrem neuen Lebensabschnitt.


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Lernatelier – das Kernelement der neuen Schulform

Seit diesem Schuljahr ist der erste reguläre Jahrgang der Sekundarschule Hinwil in der neuen Schulform unterwegs: gewisse Input-Lektionen in den Hauptfächern werden niveaugetrennt, alle anderen Lektionen niveaudurchmischt in der Stammklasse besucht.

Ein wichtiges Kernelement bildet dabei das Lernatelier: während 6 Wochenlektionen arbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig in Einzelarbeit an vorab erhaltenen Aufträgen aus den Fächern Mathematik, Deutsch, Französisch, Englisch und Geometrie. Die Lehrpersonen verschicken die Aufträge via Teams auf das persönliche iPad der Jugendlichen, versehen mit einem Abgabe- bzw. Abschlusstermin. Sie integrieren Themen, welche vorgängig in den Inputlektionen eingeführt und erklärt wurden. Die Jugendlichen teilen sich ihre Arbeit selber ein, erstellen einen Zeitplan und entscheiden, wann sie an welchen Aufträgen in welchen Lernatelier-Lektionen daran arbeiten. Dies protokollieren sie im Breitejournal.

Ein grosser Vorteil besteht in der Entwicklung und Förderung des selbstständigen Arbeitens und der Planungskompetenz sowie darin, Verbindlichkeit und Verantwortung für das eigene Tun und Handeln zu übernehmen – allesamt in Lehrbetrieben und an Hochschulen immer wichtiger gewordene überfachliche Kompetenzen. Zudem ermöglicht es jemandem mit beispielsweise starken mathematischen Fähigkeiten, dort zügig zuzuarbeiten, um im vielleicht weniger kompetenten Sprachbereich mehr Zeit für die Bearbeitung dessen Aufträge zu haben oder umgekehrt. Die Individualisierung kann damit sowohl im Lerntempo wie auch in tagesformabhängigen Interessensbereichen ideal stattfinden. Die betreuenden Lehrpersonen haben durch diese selbstständige Arbeitsweise mehr Kapazität, individuell auf Fragestellungen der Jugendlichen einzugehen, sie zu unterstützen und deren Arbeitsweise zu erfassen.

An unserer Schule war zu Beginn das reibungslose Funktionieren der ICT-Umgebung eine Herausforderung: mit der jüngsten Anbindung der Schule ans Glasfasernetz im April 2022 können wir uns nun auf eine optimal funktionierende technische Umgebung verlassen.

Und so klingen einige Stimmen der Jugendlichen zum Lernatelier: «Ich finde es gut, in meinem eigenen Tempo an einem Auftrag arbeiten zu können.» «Ich würde lieber mehr in Partnerarbeit machen.» «Wenn ich mit allen Aufträgen fertig bin, kann ich meine Hausaufgaben bereits erledigen.»

Daniela Schoch und Sven Decurtins, Schulleitung Sekundarschule Breite

 


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Es herrscht Hochkonzentration: Lernatelier-Lektion der Klasse 1c



Skilager der Oberstufe Hinwil 2022

Am Montagmorgen, den 28.02.2022, mussten alle Kinder und Lehrer um 8 Uhr in der Schule Breite sein, um einen Covid19-Schnelltest zu machen. Zum Glück wurden alle negativ getestet. Eine halbe Stunde später ging es dann mit dem Car los in Richtung Valbella. Wegen eines Unfalles beim Walensee hatte unser Car eine Stunde Verspätung. Beim Hinwilerhaus erwarteten uns schon ein paar Lehrer, die zwei Köchinnen und vier Schüler, die schon in der Umgebung waren und direkt zum Lagerhaus gebracht wurden. Nach einem leckeren Mittagessen und dem Zimmerbezug ging es schon auf die Piste. Es war sehr schönes Wetter und warm.

Um 15:45 Uhr waren alle wieder im Lagerhaus, um sich zu entspannen und laut Musik zu hören. Nach dem Abendessen gab es eine Überaschung die nicht jedem gefiel. Wir musten eine einstündige Nachtwanderung machen. Als wir nach 40 Minuten anstrengenden Gehens wieder beim Lagerhaus ankamen, erwarteten uns ein warmes Lagerfeuer und ein leckerer Orangenpunsch mit Kuchen, den einige Mädchen selbst gebacken und von zu Hause mitgebracht hatten. (Ein grosses Dankeschön an die zahlreichen Bäckerinnen!) Nach einem anstrengenden Tag gingen alle müde ins Bett.

Jeden Morgen und Abend wechselten die verschiedenen Gruppen den Küchendienst. Am nächsten Morgen wurden alle um 7:00 Uhr mit lauter Musik geweckt. Nach einem erneut sehr schönen Tag auf der Piste, waren alle sehr glücklich wieder angekommen.

Am Mittwochabend brachte uns Herr Weissenberger mit dem Auto nach Parpan und wir liefen etwa eine halbe Stunde Richtung Tschugga-Hütte, in der wir ein leckeres Fondue oder eine feine Rösti geniessen durften. Mit den Schlitten ging es dann wieder nach unten. Nach einer wilden Abfahrt brachte man uns wieder nach Valbella. Sehr müde gingen alle um 23:00 ins Bett, um sich zu erholen.

Am Donnerstagnachmittag durften wir mindestens zu dritt ohne Leiter bei den Bahnen Stätzertäli und Stätzerhorn fahren. Um 15:30 Uhr trafen wir uns alle gemeinsam bei der Chillihütta, damit wir gemeinsam zum Hinwilerhaus fahren konnten. Am Abend organisierte eine 3. Oberstufenschülerin eine Werwölfen-Nacht. Werwölfe ist ein Spiel in dem es um ein Dorf geht, das jede Nacht von Werwölfen angegriffen wird und jede Nacht stirbt jemand. Das Dorf versucht dann mit Anschuldigungen die Werwölfe zu töten. Auch einige Leiter spielten mit. Um 21:00 Uhr schauten wir uns noch eine Lagerdiashow mit vielen Lustigen Fotos aus der ganzen Woche an.

Am Freitagmorgen nach einem nahrhaften Frühstück ging es ans Putzen. Um etwa 10:30 Uhr war das ganze Haus blitzblank geputzt. Und für uns ging es noch ein letztes Mal auf die Piste. Als die ersten wieder um 13:10 Uhr zurück waren, konnte man sich draussen auf der Terrasse ausruhen und den Lunch essen, das uns die Köchinnen netterweise schon bereit gemacht hatten. Um 14:15 Uhr war es dann so weit, und der Car kam uns wieder abholen. Alle waren sehr müde und erschöpft nach einer strengen, aber auch lustigen Woche. Der Car traf um ca. 16:00 Uhr in Hinwil ein und anschliessend gingen wir glücklich und erschöpft nach einem aktiven Skilager nach Hause.

Danke für ein sehr tolles Skilager 2022!

Lavinia, Schülerin der Klasse 1d

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Quintalsinfo

Aktuelle Informationen rund um unsere Schule finden Sie in der neusten Quintalsinfo.




Ausflug ins Chemielabor im Swiss Science Center Technorama, Winterthur

Am Mittwoch, 16.03.22 gingen wir mit der Klasse während der Kompaktwoche ins Swiss Science Center Technorama nach Winterthur. Dort besuchten wir ein Chemielabor und durften verschiedene Experimente zum Thema Aggregatszustände durchführen. Eine Stunde lang experimentieren wir mit der Hilfe von zwei Chemikerinnen an verschiedenen Versuchen. Nach dem Besuch im Labor duften wir dann in Gruppen im Technorama rumlaufen und schauen, was es alles dort hat.
 
Auf der einer Etage ging es um Strom und Magnete. Da konnten wir viele Sachen ausprobieren wie zum Beispiel einen Blitz anfassen, der in einer Kugel aus Glas ist. Dann konnte man eine Show besuchen, bei der man alles über das Thema Strom erfuhr. Auf einer anderen Etage ging es um Wasser, Natur und Chaos. Dort konnte man einen richtigen Tornado sehen, es hatte einen wunderschönen Wasserfall und man konnte anschauen, wie ein Sandsturm entsteht.
 
An einem Ort gab es einen Drehtunnel den man ausprobieren konnte: wenn man rein ging, hatte es eine Brücke, auf der man durch den Tunnel laufen musste und währenddessen, drehte sich die Decke mit verschiedenen schönen Lichten. Man hatte das Gefühl, als würde man gleich von der Brücke runterfliegen, obwohl sich die Brücke gar nicht bewegt hat. Unserer Lehrperson wurde es sehr schlecht davon. Ein Angestellter hat dann erklärt, dass das Gehirn von Leuten ab ca. 20 Jahren anders ist als das von Kindern und Jugendlichen. Kinder können sich auch auf dem Spielplatz lange im Kreis drehen ihr Hirn sagt ihnen, dass etwas anders ist, und sie empfinden das oft als lustig. Bei Erwachsenen sagt das Hirn, das etwas falsch ist und es wird ihnen meistens schlecht.
 
Ich fand das einen spannenden und sehr schönen Ausflug und würde das Technorama gerne mal wieder besuchen. Medina, 3d

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Neues Schulmodell an der Sekundarschule

Im Februar 2022

 

Coaching von Schülerinnen und Schülern, was ist das?

Eine der Neuheiten im Zusammenhang mit dem neuen Schulmodell ist das Coaching von Schülerinnen und Schülern. Jede/r Jugendliche der neuen ersten Klassen hat einen Coach an seiner Seite. Coaches sind Klassen- und Fachlehrpersonen, welche an diesem Jahrgang unterrichten. Im besten Fall begleitet ein Coach den Schüler/die Schülerin über alle drei Jahre und ist so wenn nötig auch während des Berufswahlprozesses eine wichtige Stütze.

Im ersten Semester finden zwei Gespräche statt, mit dem Ziel, sich kennen zu lernen. Darauf folgen grundsätzlich pro Semester zwei Gespräche. Bei Bedarf können es aber natürlich auch mehr sein. Dies sprechen die Lernenden und der Coach untereinander ab.

Was ist aber unter Coaching zu verstehen? Grundsätzlich geht es im Coaching um eine konsequent förder- und ressourcenorientierte Haltung. Ein wirksames Lerncoaching will das Selbstwirksamkeitserleben der Lernenden – und damit ihre Motivation – stärken. Das heisst, der Coach sieht sich als unterstützende Begleitung und traut dem Lernenden zu, seine Anliegen/Schwierigkeiten selber zu formulieren und eine Lösung zu finden. Das Aufzeigen individueller Strategien zur Problemlösung bietet Hilfe zur Selbsthilfe und fördert so die Eigenverantwortlichkeit und die Selbstständigkeit des Jugendlichen. Dies ist wichtig für eine erfolgreiche Betreuung und Unterstützung.

Am Anfang des Gesprächs wird der IST-Zustand festgestellt. Wie geht es dem Lernenden gerade, wie fühlt er sich in der Klasse, etc.? Darauf wird das im letzten Gespräch formulierte Ziel unter die Lupe genommen. Was wurde unternommen, um dem Ziel näher zu kommen, was hätte auch noch getan werden können? Wird dieses Thema weiterverfolgt, oder kristallisiert sich ein neues Ziel heraus? Wie kann dieses verfolgt werden? Gilt es zur Unterstützung bis zum nächsten Treffen irgendwelche Abmachungen zu treffen?

Am Ende des Gesprächs soll ein neues, ‘smartes’ (spezifisch, messbar, attraktiv/aktionsorientiert, realistisch, terminiert) Ziel vom Schüler, von der Schülerin in seinen/ihren Worten formuliert werden.

 

Stimmen aus den 1. Sek.- Klassen:

‘Ich finde es bringt mir gute Tipps. Man kann auch über Sachen sprechen, die man nicht so gut findet.’ L. K.

‘Im Coaching spricht man darüber, was man besser machen kann, aber auch was man schon sehr gut macht.’ S. K.

‘Wir besprechen, wo man Hilfe braucht.’ C. P.

‘Coaching ist für mich eine Möglichkeit zu erzählen wie es mir geht. Ich kann ehrlich sein. Es wird ein förderndes, trotzdem machbares Ziel formuliert.’ K.K.

‘Es hilft mir schon ein wenig, aber ich selber finde es nicht so cool.’ M.B.

‘Das Coaching hilft mir dabei, mir ein neues Ziel zu setzen. Dadurch kann ich mich verbessern wenn es nötig ist. Ich kann über meine Noten reden und fragen, wie ich besser lernen kann.’ D.A.

‘Dort kann man sagen wie es einem geht in der Schule. Oder wie in der Klasse und ob man sie gut findet. Auch wer dich nervt.’

‘Coaching ist für mich, dass ich an mein Ziel mehr glaube und das jemand an mich glaubt.’ A. R.

‘Das Gespräch hat mir geholfen dass ich mich besser fühlen kann. Ich habe mir auch schon Tipps geholt. Ich lerne auch mehr meine Stärken und Schwächen zu sehen.’ N.R

‘Es hilft mir die Themen zu verbessern  die wir besprechen. Die Gespräche lösen die Probleme, die ich habe.’ S.L.

‘ Es hilft mir neue Lernstrategien zu finden, z.B: Zusammenfassungen zu schreiben über das, was getestet wird.’ M.D.

‘Das Coaching hilft mir dabei besser lernen zu können, mich auf die Zukunft zu konzentrieren, mich darauf zu fokussieren worin man sich verbessern kann und wie man das erreicht.’ A.B.

‘ Es hilft mir, meine Hefte in Ordnung zu halten, daran zu denken lieber langsam anstatt schnell zu schreiben. So kann ich mich besser konzentrieren und ich vergesse weniger die Aufträge auf teams abzuschicken.’ R. H.

‘...dass ich meinem Lehrer nach z.B. 2 Wochen ein Feedback geben kann vom Coachinggespräch, also darüber was geholfen hat und bei was ich noch mehr Hilfe brauche.’ S. B.

‘...Es hilft mir auch dabei mir etwas vorzunehmen und das dann auch zu erledigen.’M.B.

‘ Es hilft mir ein realistisches Ziel zu erstellen und es auch einhalten zu können. Veränderungen in meinem Lernverhalten festzustellen und mich selber besser kennenzulernen.


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Coach Nathalie Wenger während eines Schüler-Coachings



Aktion «Glücks-Chäferli» des Elternforums Sek

Im Januar 2022

Da staunten die Jugendlichen direkt nach den Weihnachtsferien nicht schlecht: für alle gab es zum Neujahrsstart ein Glücks-Chäferli mit Lösli. Es war die erste Aktion ihrer Art des Elternforums der Sekundarschule. Aus allen 222 Lösli wurde Ramon Simmer als glücklicher Gewinner gezogen, dessen Klasse 2a ein Zweimeter-Sandwich als Pausenbrot erhielt.

Mit so viel Glück versehen kann das neue Jahr ja nur bombastisch werden...!

Sven Decurtins & Daniela Schoch

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Sternenverkauf Winterhilfe

Im Januar 2022
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Zum zweiten Mal ging unsere Klasse 2b von der Schule Hinwil magnetische Sterne, die Fr 5.- Kosten, für die Winterhilfe vekaufen. Die Winterhilfe ist eine gute Organisation, die in der Schweiz der Armut mit Spenden hilft. Wir mussten in der Gemeinde Hinwil in 2er und 3er Gruppen von Haus zu Haus gehen. Manche Leute waren sehr grosszügig und gaben uns sogar manchmal Trinkgeld. Jedoch gab es auch Leute, die kein Interesse daran hatten. Leider war auch oftmals niemand zu Hause. Einige von uns haben sich mehr Zeit genommen für das Ganze als andere, was aber natürlich ist für ein solches Projekt. Aber schlussendlich konnten alle Gruppen mindestens eine Schachtel verkaufen (20 Sterne). So konnten wir eine Gesamtsumme von fast Fr 1000.- für die Winterhilfe erzielen.

Natürlich konnten wir in der Klasse abstimmen, ob wir diesen Aufwand überhaupt auf uns nehmen und in der Freizeit verkaufen wollen? Die Mehrheit der Schüler wollte dieses Projekt jedoch erneut unterstützen.

Wie auch letztes Jahr, freuen wir uns für die Winterhilfe eine tolle Unterstützung gewesen zu sein.

Sekundarklasse 2b



Schlitteltag in Bergün

25. Januar 2022

Wir, die Klasse 3d mit Frau Immler und Herr Hüppi, gingen auf einen Schlittel-Ausflug in die Berge nach Bergün (Graubünden). Leider konnte ein Schüler aus unserer Klasse nicht mitkommen, da er an diesem Tag erkrankte und jemand durfte wegen einem kaputten Fuss nicht mitschlitteln, kam aber mit.

Wir trafen uns für unsere Reise um 7 Uhr am Bahnhof Hinwil und hatten eine dreistündige Zugfahrt vor uns. Wir stiegen alle in den Zug ein und fuhren als erstes nach Pfäffikon SZ, das dauerte etwa 40min. Die Fahrt war angenehm, da wir früh am Morgen uns noch ein bisschen ausruhen konnten. Danach fuhren wir eine Stunde nach Chur und anschliessend nach knapp zwei Stunden kamen wir in Preda an. Bei der Schlittelbahn assen wir noch unsere Znünis und bereiteten uns vor für die Abfahrt.

 
Am Anfang war es noch sehr langsam und der Schlitten fuhr teilweise gar nicht, aber als wir eine Brücke überquerten ging es längere Zeit bergab. Diese Fahrt machte jedem von uns grossen Spass! Wir hatten eine wundervolle Aussicht auf die Berge und die weisse Landschaft und sehr viel frische Luft.
Die ganze Klasse 3d hatte die Fahrt genossen, wir konnten sogar noch ein zweites Mal die Schlittenbahn hinunterfahren. Dann mussten wir leider auch schon wieder gehen, da noch eine lange Zugfahrt auf uns wartete. 

Um 18 Uhr sind wir heil und munter und müde in Hinwil angekommen. Die ganze Klasse 3d und die Lehrpersonen haben diesen gemeinsamen Tag sehr genossen!

Lorian Kosumi, 3d

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Jahresschluss der Sekundarschule - Klassenparcours

16. Dezember 2021

Da die Hinwiler Sekundarschülerinnen und – schüler aufgrund der Pandemiemassnahmen ein weiteres Jahr auf das beliebte Hausfest verzichten mussten, veranstalteten die Lehrpersonen am Donnerstag, 16. Dezember, einen Geschicklichkeitswettkampf, welcher klassenweise absolviert wurde. Die Lehrpersonen stellten unter der Leitung von «Eventmanager» Beat Geser zwölf abwechslungsreiche Aufgaben wie Minigolf, Bowling, Zahlen-Domino, usw. zusammen, welche die Jugendlichen mit viel Können und Einsatz zu lösen versuchten. Während die Klassenlehrpersonen ihre Schützlinge durch den Parcours führten, wurden die Posten durch Fachlehrpersonen sowie zwölf Studierende der PHZH betreut, welche zurzeit den ersten Teil ihrer berufspraktischen Ausbildung im Schulhaus Breite absolvieren.

Die siegreiche Klasse 2a von Nadine Hofer und Sabine Dittli erhielt wie auch die zweitplatzierte 2c von Thomas Schenker und die drittplatzierte 3b von Beat Geser von der Schulleitung einen «Zustupf» in die Klassenkasse – herzliche Gratulation!


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«Der Abend war für uns Jugendliche sehr amüsant. Der Anlass war von unserem Mathelehrer Beat Geser gut organisiert.»
Anja Straumann, Klasse 3a

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«Es ist für uns sehr wertvoll, dass wir an diesem Schulanlass aktiv mitwirken und Verantwortung übernehmen durften. So erhalten wir einen realistischen Einblick ins Schulleben.»
Giulia Zell, Studentin PHZH

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Es ist sehr interessant, die Jugendlichen bei solchen Teamaufgaben von einer anderen Seite als im Unterricht kennen zu lernen.»
«Maren Schubiger, Studentin PHZH

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«Die Schülerinnen und Schüler schätzten das vielfältige Programm sehr und waren mit viel Einsatz bei der Sache.»
Fabienne Steiner, Studentin PHZH



Chlausete - Elternforum Sek

6. Dezember 2021

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Elternabend Übertritt 6. Klassen

10. November 2021

Sie finden alle Informationen zum Elternabend in der angefügten Präsentation.




Orientierungslauf Sekundarschule

8. November 2021

Am Montagnachmittag, 8. November 2021 starteten über 200 Jugendliche der Sek Breite in 2er und 3er Teams im Minutentakt zum Skore-OL 2021. Nach vielen Jahren im Hüssenbüel und mit einer hochauflösenden OL-Karte waren die Schülerinnen und Schüler nun mit Downloads der Landestopografie in den Waldstücken von Betzikon und Hadlikon unterwegs. Sie sammelten Posten und Punkte auf einer Knaben- und einer Mädchenroute und waren spätestens nach 60 Minuten wieder zurück. Einer der Lehrer brachte nach dem Lauf ein knappes Dutzend Aludosen aus dem Wettkampfgelände mit – Energydrinks sollten wohl Flügel verleihen … Ein anderer Lehrer erzählte von einer Spaziergängerin, die sich über viele freundliche Grussworte von schnell oder auch weniger schnell vorbeiziehenden Schülergruppen freute. An der Schulkonferenz direkt nach dem Anlass zeigten sich die Lehrerinnen und Lehrer zufrieden – vielleicht auch, weil sie nach dem mehrstündigen Aufenthalt draussen nun wieder an der Wärme sassen. An der Rangverkündigung wurden die sechs Kategoriengewinner mit einer klobigen Ragusa-Stange belohnt. Wer am Anlass mit Abwesenheit glänzte, wird ein Aufgebot für den Nachholtermin erhalten – dieser erfolgt ohne Verschiebedatum bei jedem Wetter …

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Rückblick auf die Klassenlager der 3. Sekundarklassen

6. - 10. September 2021

Nicht alle Generationen blicken auf eine derart freudvolle Schulzeit zurück, wie es unsere Schüler*innen tun werden können. An eines jedoch erinnern sich die meisten von uns sehr gerne: ans Klassenlager!

Trotz anspruchsvoller und sich ständig ändernder Rahmenbedingungen und Unsicherheiten durch Corona-Vorgaben haben unsere Klassenlehrpersonen der 3. Sekundarklassen ein Meisterstück der agilen Organisationskunst vollbracht. Zusammen mit Fachlehrpersonen und Begleitpersonen konnten alle vier Lager erfolgreich durchgeführt werden: vom Tessin bis an den Bodensee und von der Romandie bis ins Toggenburg waren die vier Klassen während einer Woche quer über die ganze Schweiz verteilt.
Die Schulleitung bedankt sich bei allen Beteiligten herzlich für diesen beispiellosen Einsatz für unsere Schüler*innen des dritten Jahrgangs!

Daniela Schoch & Sven Decurtins


Klassenlager der Klasse 3a (Lorenz Vontobel) in Kreuzlingen
Klassenlager der Klasse 3b (Beat Geser) in Wildhaus
Klassenlager der Klasse 3c (Roger Ita) in Arcegno, TI
Klassenlager der Klasse 3d (Sabine Immler) am Lac de Joux in Groenroux, L’Abbaye
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Alternativwoche der Klasse 2a

28. Juni - 2. Juli 2021

Montag, der 28. Juni. Während die anderen 1. Sekundarschülern in den Car stiegen, konnten wir uns zuerst einmal auf zwei Stunden Mathematik freuen. Nach diesen kopflastigen Lektionen, durften wir uns als Belohnung in der Badi Hinwil abkühlen. Am Nachmittag ging es schon weiter mit einem Projekt über das Thema Nachhaltigkeit, welches wir am kommenden Freitag beenden und vorstellen konnten.

Am Dienstag, pünktlich um 8:50 Uhr stand die ganze Klasse 20a beim Bahnhof Hinwil und hielten Ausschau nach dem Bus, der uns nach Rüti bringen sollte.

Nach einem verwirrenden Fussweg durch das Industriegebiet, entdeckten wir schließlich das Logo der Trampolinhalle. Schuhe ausziehen, Wertsachen in den Spind legen und dann ging es schon auf die Trampoline.

Nach zwei lustigen und anstrengenden Stunden verliessen wir ausgepowert das Bounce Lap und obwohl die Wettervorhersage Gewitter angekündigt hatte, liefen wir an der prallen Sonne zur Badi Rüti.

Umgeben vom klaren erfrischenden Wasser, blickten wir nach oben und entdeckten grosse, schwarze Wolken, die nichts Gutes verhoffen liessen. Um vor dem Gewitter zu fliehen, rannten wir zur Bushaltestelle, wurden dabei aber vom Regen erfasst. Wir mussten eine gefühlte Ewigkeit draussen in der Kälte ausharren, bis unsere Rettung kam. Mit dem Bus fuhren wir zurück zum Schulhaus Breite und machten uns einen gemütlichen Filmnachmittag.

Mittwoch: Das Wetter machte uns schon wieder einen Strich durch die Rechnung. Anstatt die schöne Aussicht vom Bachtel aus zu geniessen, blieben wir im Schulhaus und verbrachten einen entspannten Tag mit Spielen in der Turnhalle und einem Film im Klassenzimmer. Trotz allem konnten wir unsere Wurst doch noch grillieren und genossen einen schönen Vormittag.

Am Donnerstag fuhren wir mit dem ÖV in den berühmten Züri Zoo. In Gruppen erkundeten wir die vielen aussergewöhnlichen Tiere. Nach dem Mittagessen im Zoorestaurant, stand eine Führung zum Thema Bioversität an. Erschöpft von den vielen Eindrücken, stiegen wir ins Tram und fuhren zurück nach Hause.

Wie jeden Freitag hatten wir zwei Lektionen Französisch, weshalb unsere Laune auch im Keller war. Dafür konnten wir an unserem Deutschprojekt weiterarbeiten.

Am Nachmittag hatten wir weitere zwei Lektionen, in denen wir unser Nachhaltigkeitsprojekt beenden konnten. Nachdem wir unsere Projekte vorgetragen und die Kirchenuhr 16 Uhr geschlagen hatte, war unsere Alternativwoche vorbei.

Cécile, Sinja, Soraya, Lia und Nina, Klasse 2a